
Was die Liebe in uns auslöst – und was sie in uns zerstört
Manchmal ist die Liebe stärker als eine Naturgewalt. Manchmal verschlingt sie alles um sich herum. Manchmal setzt das blinde Verlangen jede Ordnung außer Kraft. Daniel Emersons Leben mit seiner Freundin und deren Tochter verläuft in geregelten Bahnen. Bis ein heftiger Schneesturm über die kleine Stadt am Hudson River hinwegfegt. Und während die schneeüberladenen Bäume unter ihrem eigenen Gewicht zusammenbrechen, die Stadt im Chaos versinkt und alle Gesetze aufgehoben scheinen, verbringt Daniel eine leidenschaftliche Nacht mit der schwarzen Studentin Iris, die er lange schon heimlich begehrt. Eine Nacht, die alles verändert. Auf einmal sind alle Grundlagen seines Lebens in Gefahr: Seine Beziehung, seine Arbeit, das Wohl des Kindes, sein eigener moralischer Anspruch. Aber endlich ist Liebe das, was sie sein sollte: Die Bereitschaft, notfalls dafür zu sterben. Doch was darf Leidenschaft? Und was wiegt schwerer: Die Ordnung der Dinge oder die Liebe, die diese Ordnung außer Kraft setzt?
Nominiert für den National Book Award.
»Dieser Roman ist wahrhaft fesselnd, durch und durch mit dramatischen Wendungen versetzt und voll überzeugender Figuren. So intensiv, dass es einen richtig mitnimmt.«
Library Journal
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Er lebt in Rhinebeck in Upstate New York.
»Scott Spencer ist wie John Updike ein Meister des literarischen Eros, lyrisch präzise in seiner Beschreibung der Fantasien, des Verlangens und der Körper von Liebenden.«
Joyce Carol Oates
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Hiromi Kawakami:
Am Meer ist es wärmer - Eine Liebesgeschichte
Hanser, Festeinband
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Unter dieser furchterregenden Sonne
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