Der neue Roman der chilenischen Bestseller-Autorin Carla Guelfenbein erzählt von einer kompromisslose Liebe, die an den Abgrund der chilenischen Geschichte gerät:
Morgana und Sophie verbindet eine innige Freundschaft, bis Sophie von der Liebe zwischen ihrem Vater Diego und Morgana erfährt. Diese Liebe ihrerseits wird von dem Putsch des Militärs auf die Probe gestellt, und die Ereignisse überstürzen sich: Begegnungen an ständig wechselnden Verstecken, eine Schwangerschaft, ein geplatzter Fluchtversuch. Jahrzehnte später folgt Sophie einer leisen Ahnung auf Versöhnung und versucht, das Schweigen über die damaligen Geschehnisse zu brechen. Eine Dreiecksgeschichte von betörender Sinnlichkeit und
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atemberaubender Spannung.
Mit siebzehn Jahren verließ sie Chile zusammen mit ihrer Familie, weil diese in Opposition zum Regime Pinochets zunehmend unter Druck geriet. Im englischen Exil studierte Carla Guelfenbein Biologie und Design.
Heute lebt sie als Schriftstellerin und Drehbuchautorin wieder in ihrer Heimat.
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